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Produkt / Projekt

Online Integrationskurse für Erwachsene

17.03.2022 10:09:21

Unsere Integrationskurse für Erwachsene stellen das Erlernen der ortsüblichen Landessprache in den Mittelpunkt. Gleichzeitig vermitteln wir praktisch und handlungsorientiert Alltagssituationen, Kultur, Politik und Brauchtum der Schweiz.
Online Unterricht ist ideal für Asylbewerber/innen und Flüchtlinge, die in nicht zentralgelegenen Unterkünften zu Hause sind, wo es vor Ort keine Schule hat. Im Rahmen von Pilotprojekten sowie während der Corona-Pandemie konnte Academia Integration wertvolle Erfahrungen sammeln, die jetzt in den Online-Unterricht einfliessen.

Passende Tags:

Asyl- / Flüchtlingswesen

Ausländer

Bildung

Kommunikation

Sozialhilfe

  • add_circleremove_circle Kommunikation zwischen Gemeinden und Bevölkerung eCall Business Messaging

    Asyl- / Flüchtlingswesen

    Ausländer

    Bildung

    Kommunikation

    Sozialhilfe

    Mit eCall Business Messaging optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse: Von der Erhöhung der Zugangssicherheit mit 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) bis zur Kommunikation mit anderen öffentlichen Verwaltungen oder mit Bürger:innen.

    --> Online-Fax: Ablösung Faxgeräte
    Senden und empfangen Sie Fax-Nachrichten online am Computer. Ein physisches Faxgerät benötigen Sie nicht mehr, so sparen Sie Hardware- und Wartungskosten. Und Ihre bestehende Faxnummer können Sie behalten.

    --> SMS-Infoservice für Bevölkerung
    Versenden Sie Informationen und Termine an die Bevölkerung: Ob Müllabfuhr, spezielle Schalteröffnungszeiten, öffentliche Veranstaltungen, Lawinendienst oder Strassenzustände – so bieten Sie der Bevölkerung einen besonders geschätzten Service.

    --> 2-Faktor-Authentifizierung per SMS
    Schützen Sie die Logins Ihrer Mitarbeitenden und Bevölkerung, in dem Sie eine 2-Faktor-Authentifizierung für Ihre Zugänge von Verwaltungsanwendungen einrichten.

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  • add_circleremove_circle Online Integrationskurse für Kinder und Jugendliche Academia Group

    Asyl- / Flüchtlingswesen

    Ausländer

    Bildung

    Kommunikation

    Unsere Kurse bereiten fremdsprachige Kinder und Jugendliche auf die schulische und kulturelle Integration in eine Regelklasse vor. Das Ziel des Integrationsprogramms ist die schnelle und nachhaltige Eingliederung der Schülerinnen und Schüler in das schweizerische Schulsystem.
    Unsere online Integrationsprogramme sind ideal für Schulgemeinden, die nur vereinzelt fremdsprachige Kinder und Jugendliche haben und zu weit weg sind von anderen Gemeinden für einen Zusammenschluss. Während der Corona-Pandemie konnte Academia Integration wertvolle Erfahrungen im online Unterricht für diese Zielgruppe sammeln, die jetzt in unsere Programme einfliessen.

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  • add_circleremove_circle Sprachen lernen 2.0 Academia Group

    Ausländer

    Bildung

    Kommunikation

    Solide Sprachkenntnisse öffnen Türen, um am Leben in der Gemeinde teilzunehmen oder auf Reisen neue Welten zu entdecken. Auch im Berufsleben sind Fremdsprachenkenntnisse von grossem Wert. Doch was ist, wenn die nächste Sprachschule zu weit entfernt ist oder die Lebensumstände keinen fixen Kurstermin zulassen? Die Flextimekurse von Academia Languages beseitigen diese Hindernisse: Unsere Kursteilnehmenden wählen jede Woche aus zwei bis drei Terminen den passenden aus und besuchen den Kurs online. Eine bestens qualifizierte Lehrperson führt durch den Online-Unterricht und stellt sicher, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Spass ihr gewünschtes Sprachziel erreichen.

     

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  • add_circleremove_circle Grundkompetenzen für Ihre Gemeinde – «Einfach besser» online Academia Group

    Ausländer

    Bildung

    Viel zu viele Menschen in der Schweiz haben Mühe beim Lesen und Schreiben oder können einfache Rechenaufgaben nicht lösen. Meist verbergen sie ihre mangelnden Kenntnisse und schlagen sich mit Ausreden durch. In unseren niederschwelligen Kompaktkursen lernen Betroffene besser lesen, schreiben oder rechnen:


    • Besser Lesen und Schreiben richtet sich an deutschsprechende Personen im erwerbsfähigen Alter, die Mühe haben, Texte auf Niveau Sekundarschule I fliessend zu lesen und zu schreiben.

    • Alltagsmathematik eignet sich für Erwachsene im erwerbsfähigen Alter mit Deutsch als Muttersprache oder Deutschkenntnissen mindestens auf Niveau B1 gemäss europäischem Referenzrahmen (GER), die Rechenkompetenz für den Alltag erarbeiten oder verbessern wollen.


    Gerne entwickeln wir einen Kurs nach den Bedürfnissen Ihrer Gemeinde. Die Kurse werden online durchgeführt. Unsere erfahrenen Kursleiterinnen und Kursleiter führen Schritt für Schritt durch die Themen und stellen sicher, dass die Teilnehmenden ihre Ziele erreichen.

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  • add_circleremove_circle My Local Services Schweizerische Post – Kommunikations-Services

    Bildung

    Kommunikation

    So einfach funktioniert My Local Services
    Kommunikation mit Einwohnern
    Über «My Local Services» kommunizieren Gemeinden und weitere lokale Akteure wie Vereine, Werkhöfe, Tourismusorganisationen oder Schulen mit den Einwohnern.

    Zugang
    Die Akteure publizieren zeitnah Informationen über ihren eigenen Zugang zu «My Local Services». Dank optionalem Freigabeprozess bleibt die Kommunikationshoheit bei der Gemeinde.

    Mobil
    Die Einwohner empfangen für sie relevante Informationen via App auf ihrem Smartphone.

    Push-Nachrichten
    Die Einwohner bestimmen selbst, ob und von welchen Akteuren sie Push-Nachrichten wünschen. Beim Abfuhrkalender können sie die Abfallarten (z.B. Kehricht, Papier, Grüngut usw.) für die Benachrichtigung wählen.

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  • Mehr Passende Produkte / Projekte
  • add_circleremove_circle Grundkurs Digital-Pionier

    Bildung

    Kommunikation

    Der Grundkurs Digital-Pionier ist eine berufsbegleitende Weiterbildung für Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden.

    Er vermittelt in fünf halbtägigen Modulen Grundkenntnisse über die Digitalisierung, beinhaltet Tipps und Tricks zur erfolgreichen Auslösung und Führung von Projekten und bietet Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Coaching eigener Vorhaben.

    Die erste Durchführungen finden im April und Mai 2022 statt: Ein Kurs wird online durchgeführt, einer physisch in Bern. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 890.-.

    Schnuppern Sie ohne grossen Aufwand Digitalisierungs-Luft oder vertiefen Sie Ihre Grundkenntnisse. Der Grundkurs unterstützt Sie bei den anstehenden Digitalisierungs-Herausforderungen – hier können Sie sich ab 22. November 2021 anmelden: www.digitalpionier.ch.

     

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  • add_circleremove_circle «Stabil, sicher – und ideal fürs Homeoffice.»

    Kommunikation

    Der Gemeindeschreiber Martin Grichting arbeitet dort, wo andere Menschen ihre Ferien geniessen. Die Gemeindeverwaltung Riederalp ist im Schulhaus von Ried-Mörel untergebracht, einem malerischen Oberwalliser Bergdorf. Noch eine Etage höher – 1900 Meter über Meer auf der Riederalp – ist die Gemeinde mit einem Schalter präsent. Rund 480 Einwohnerinnen und Einwohner zählt die Gemeinde. «Unsere Infrastruktur – z. B. Wasser, Abwasser, Energie – ist jedoch für eine kleine Stadt ausgelegt», stellt Martin Grichting fest. Der Grund: Während der Touristensaisons sind Höchstleistungen gefordert, insgesamt rund 6000 Gästebetten werden auf Gemeindegebiet angeboten.

    Vor einigen Monaten zeichnete sich ab, dass der Server auf dem Dachboden der Gemeindeverwaltung ersetzt werden musste. Dies hätte beträchtliche Investitionen mit sich gebracht. Weiter auf der Traktandenliste der Gemeinde standen die bezirksweite Einführung einer neuen Verwaltungssoftware, das Thema Homeoffice sowie das Verbessern der Datensicherheit. Einmal sei die Gemeindeverwaltung von Hackern angegriffen worden, erinnert sich Martin Grichting: «Unsere Daten waren auf einen Schlag gelöscht. Wir mussten sie mit den Backup-Dateien wiederherstellen.» Ein Backup, das wiederum seinen Preis hatte. Martin Grichting musste täglich am Feierabend die Backup-Bänder mit nach Hause nehmen. Der Gemeinderat erwog die Vor- und Nachteile von punktuellen Verbesserungen und kam zum Schluss, dass eine Gesamterneuerung der IT-Infrastruktur zielführender und wirtschaftlicher wäre.

    Neues Netzwerk – stabil wie ein Seilbahn-Tragseil. Die Gemeinde Riederalp setzt nun wenn immer möglich auf lokale Dienstleister.

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  • add_circleremove_circle eGovernment Services Kiosk

    Ausländer

    Sozialhilfe

    Kollaborative Technologie überbrückt die digitale Kluft und verbessert den Zugang der Bürger zu lokalen Dienstleistungen

    Herausforderungen
    Den Behördendiensten fehlen ergänzende Technologien, wie z.B. Video. Die kantonale Führung wollte abgelegene Standorte mit zentralen Diensten verbinden. Die Pandemie-Situation erfordert neue Wege, um Experten mit den Bürgern zu verbinden. Die IT-Abteilung der Stadt wollte die Dienstleistungen im Einklang mit der kantonalen ICT-Strategie digitalisieren.

    Ergebnisse
    Bereitstellung neuer Dienstleistungen per Video für die Bürger durch die Integration von Websites in WebEx Desk Pro. Bürgerinnen und Bürger können sich mit Regierungsexperten in Verbindung setzen, ohne dass sie reisen müssen.
    Nutzung der Programmierbarkeit der WebEx-API, um Fragebögen zur Bürgerzufriedenheit zu ermöglichen, und Nutzung von Analysen zur Messung des Erfolgs neuer eGov-Programme
    Überbrückung der digitalen Kluft, indem ein umfassenderer Service für Bürger in abgelegenen Gebieten ermöglicht wird

     

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  • add_circleremove_circle 11’521 digital-demokratische Schritte für einen modernen Lenzburger Wald

    Kommunikation

    Wie erfährt eine Gemeinde, was ihren Einwohnerinnen und Einwohnern wirklich wichtig ist? Die Stadt Lenzburg setzte dafür in Zusammenarbeit mit CitizenTalk, der Ostschweizer Fachhochschule (OST) sowie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) auf Schwarmintelligenz, Algorithmen und Sozialwissenschaft. Während vier Wochen im Sommer konnte sich die Öffentlichkeit digital in die öffentliche Diskussion über die Zukunft des Lenzburger Waldes einbringen. Die genutzte App CitizenTalk nutzt hierfür moderne Algorithmen in Kombination mit sozialwissenschaftlichen Methoden, um die digitale Demokratie in der Hosentasche möglich zu machen.

    Ruhe oder Action? Bike-Trails oder Sitzbänke? Naturnähe oder Outdoor-Freizeitpark? Alles so belassen, wie es ist? Auf der Suche nach der Zukunft des Lenzburger Waldes wollten sich der Lenzburger Stadtrat und die Ortsgemeinde nicht nur auf den üblichen politischen Aushandlungsprozess verlassen. Die Bevölkerung sollte die Gelegenheit bekomme, sich direkt zu äussern, lange bevor konkrete Projekte diskutiert und geplant werden.

    So kam es, dass Besucher im Lenzburger Wald im Juni von Informationstafeln begrüsst wurden. Ein kurzer Scan eines QR-Codes auf der Tafel genügte, um via der App Citizentalk an einer vierwöchigen digitalen Diskussion teilzunehmen. Bedenken, dass der digitale Prozess Ältere ausschliessen könnte, bestätigten sich nicht. Die Auswertung der Nutzerangaben zeigt: Der Grossteil der rund 300 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab an, zwischen 40 bis 70 Jahre alt zu sein.

    Wie funktioniert digitale Meinungsbildung?
    Die Teilnehmenden konnten nicht nur aus den 15 ursprünglichen vom Projektteam angebotenen Ideen für die Zukunft des Waldes auswählen, sondern auch eigene Ideen einbringen. «Wir wollten ein breites Meinungsbild als Basis für die Entscheide schaffen, die die Zukunft unseres Waldes prägen werden», so Lenzburger Vizestadtammann Andreas Schmid, der zusammen mit Stadtoberförster Matthias Ott die treibende Kraft hinter dem Projekt war.

    Dafür wurden die Ideen in einer Art Online-Duell-Roulette – von einem Live-Algorithmus nach statistischen Methoden moderiert – so lange gegeneinander abgewogen, bis klar war, welche Anliegen den grössten Rückhalt unter den Nutzerinnen und Nutzern haben. Verifiziert wurde die digitale Meinungsbildung von einem an der OST entwickelten Algorithmus, der nach mathematisch-statistischen Prinzipien arbeitet. «Es ist zum Beispiel möglich, dass auch kurz vor dem Ende des Prozesses noch neue Ideen eingehen, die dann durch gezielte Duell-Paarungen direkt gegen die aktuell führenden Ideen antreten müssen – setzen sie sich dabei durch, können auch sehr knapp vor Schluss eingereichte Vorschläge noch hohe Bewertungen erreichen und in den Top-Rankings landen», erklärt Lin Himmelmann, der den Algorithmus entwickelt hat. Bei komplexen Fragestellungen könne zudem ein menschlicher Moderator ergänzend unterstützen – etwa, um sehr ähnliche, aber unterschiedlich formulierte Ideen (Duplikate) für die Ideen-Duelle zusammenzufassen.

    213 neue Ideen, 11’521 Abstimmungs-Duelle
    Die Idee, bei öffentlichen Meinungsbildungsprozessen via App auf die Schwarmintelligenz der Bevölkerung zu setzen brachten nicht nur 213 eigene Ideen ein, sondern fütterten die App auch insgesamt 11’521 Mal mit konkreten Meinungsäusserungen zu den Idee-Duellen. Diese aktive Teilnahme hat es erlaubt, zuverlässig die Anliegen zu identifizieren, die den grössten Rückhalt bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geniessen.

    Drei Bereiche, 30 Favoriten
    Insgesamt kamen in den drei gefragten Bereichen «Infrastruktur», «Bedürfnisse» und «Aktivitäten» 30 Favoriten zusammen. Um die 30 Favoriten unter den mehr als 200 Ideen zu ermitteln, arbeitet in der App eine komplexe Methodik bestehend aus dem Meinungsbildungskonzept, dem Algorithmus und den sozialwissenschaftlichen Auswertungen.

    Die Auswertungen geben einen tiefen Einblick, wie die Menschen den Wald heute wahrnehmen und nutzen. So gehen etwa die meisten in den Wald, um die Natur zu beobachten und zu geniessen und wünschen sich einen sauberen, möglichst naturnahen Wald.

    Die nächsten Schritte?
    Wie es in Zukunft konkret mit dem Lenzburger Wald weitergeht, werden der Lenzburger Stadtrat und die Ortsgemeinde als Wald-Eigentümerin basierend auf den detaillierten Auswertungen des digitalen Meinungsbildungsprozesses diskutieren. Vizeamann Schmid sieht sich in dem Versuch bestätigt, bei der Suche nach Ideen für die Zukunft des Lenzburger Waldes ein innovatives Experiment gewagt zu haben: «Wir haben eine breite und unabhängige Einsicht gewonnen, wie die Bevölkerung den Wald heute nutzt und wie sie ihn in Zukunft nutzen möchte und damit eine sehr gute Grundlage für die weitere politische Diskussion».

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  • add_circleremove_circle Neue Wasserversorgung im Val Medel durch digitale Messungen einer neuen Quelle

    Im Val Medel ist in der Gemeinde Fuorns die Wasserquelle versiegt und sie suchen nun nach neuen Quellen.
    Um herauszufinden ob die neu gefundene Quelle genügend Wasser für die Gemeinde produziert werden, mit digitalen Smart Meter, der Output dieser Quelle geprüft und ausgewertet ob diese für die Wasserversorgung ausreichen wird.

     

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Kontakt

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Verein «Myni Gmeind»
Geschäftsstelle c/o reflecta ag
Zieglerstrasse 29
3007 Bern
Tel: 031 387 37 39

Ansprechpersonen

Alexander Sollberger, Vereinspräsident

alex.sollberger@mynigmeind.ch

Noé Blancpain, Geschäftsführer

noe.blancpain@mynigmeind.ch