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IncaMail – Vertrauliche E-Mails verschlüsseln

11.06.2019 06:51:59

IncaMail ist der E-Mail-Verschlüsselungsdienst der Schweizerischen Post für den einfachen und sicheren Versand von sensiblen Nachrichten und Dokumenten per E-Mail. Bereits heute vertrauen zahlreiche Behörden, Unternehmen und Privatpersonen auf IncaMail, wenn es um den Versand persönlicher, vertraulicher und eingeschriebener E-Mails geht. IncaMail ist vom Bund offiziell als sichere elektronische Zustellplattform anerkannt.

Anwendungsmöglichkeiten von IncaMail



  • Einzelversand

  • Massenversand

  • Private Kommunikation


Mit IncaMail verschicken Sie sichere E-Mails direkt aus den gängigsten Mail Clients oder aus der Business Software. Mit dem Webinterface von IncaMail können Sie verschlüsselte E-Mails mit Ihrer persönlichen E-Mail-Adresse verwenden.

Weitere Infos: post.ch/incamail

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Kommunikation

Unternehmen, Gewerbebetriebe

  • add_circleremove_circle Kommunikation zwischen Gemeinden und Bevölkerung eCall Business Messaging

    Kommunikation

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Mit eCall Business Messaging optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse: Von der Erhöhung der Zugangssicherheit mit 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) bis zur Kommunikation mit anderen öffentlichen Verwaltungen oder mit Bürger:innen.

    --> Online-Fax: Ablösung Faxgeräte
    Senden und empfangen Sie Fax-Nachrichten online am Computer. Ein physisches Faxgerät benötigen Sie nicht mehr, so sparen Sie Hardware- und Wartungskosten. Und Ihre bestehende Faxnummer können Sie behalten.

    --> SMS-Infoservice für Bevölkerung
    Versenden Sie Informationen und Termine an die Bevölkerung: Ob Müllabfuhr, spezielle Schalteröffnungszeiten, öffentliche Veranstaltungen, Lawinendienst oder Strassenzustände – so bieten Sie der Bevölkerung einen besonders geschätzten Service.

    --> 2-Faktor-Authentifizierung per SMS
    Schützen Sie die Logins Ihrer Mitarbeitenden und Bevölkerung, in dem Sie eine 2-Faktor-Authentifizierung für Ihre Zugänge von Verwaltungsanwendungen einrichten.

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  • add_circleremove_circle Mailroom-Lösungen: Mehr Kapazität für Ihr Kerngeschäft Schweizerische Post – Kommunikations-Services

    Kommunikation

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Möchten Sie bei der Bearbeitung Ihres Posteingangs und Postausgangs Zeit gewinnen und Ihren Aufwand reduzieren? Die Post bietet massgeschneiderte Mailroom-Lösungen mit einer Vielzahl an Dienstleistungen für den physischen Versand von Informationen und Waren an.

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  • add_circleremove_circle Ostendis E-Recruiting Software – Rekrutierungsprozess intuitiv und unkompliziert Ostendis AG

    Kommunikation

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Persönlich, effizient und simpel. Die Schweizer E-Recruiting Software Ostendis minimiert den administrativen Aufwand und vereinfacht den Rekrutierungsprozess. Damit bleibt mehr Zeit für den Kern der Sache – den Menschen. Durch ein professionelles Auftreten im Bewerbungsprozess wird das Firmenimage gestärkt und dem Fachkräftemangel aktiv entgegengewirkt. Ostendis wird komplett in der Schweiz entwickelt und neben dem Label «swiss made» tragen wir auch die Zertifizierung «swiss hosting». Ihre Daten schützen wir vor Hacker-Angriffen und prüfen alle eingehenden Bewerbungen auf Viren und Trojaner. So flexibel wie unser System ist auch unser Preismodell. Bezahlen Sie nur dann, wenn Sie es nutzen (Pay-as-you-need).

    Multiposting, automatische und zeitversetzte Eingangsbestätigungen, Massenaktionen, Video-Interviews, Kandidatenpool oder spannende Reportings sind dabei nur einige der vielen Funktionen, welche Ihnen ein übersichtliches Bewerbermanagement ermöglichen.

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  • add_circleremove_circle My Local Services Schweizerische Post – Kommunikations-Services

    Kommunikation

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    So einfach funktioniert My Local Services
    Kommunikation mit Einwohnern
    Über «My Local Services» kommunizieren Gemeinden und weitere lokale Akteure wie Vereine, Werkhöfe, Tourismusorganisationen oder Schulen mit den Einwohnern.

    Zugang
    Die Akteure publizieren zeitnah Informationen über ihren eigenen Zugang zu «My Local Services». Dank optionalem Freigabeprozess bleibt die Kommunikationshoheit bei der Gemeinde.

    Mobil
    Die Einwohner empfangen für sie relevante Informationen via App auf ihrem Smartphone.

    Push-Nachrichten
    Die Einwohner bestimmen selbst, ob und von welchen Akteuren sie Push-Nachrichten wünschen. Beim Abfuhrkalender können sie die Abfallarten (z.B. Kehricht, Papier, Grüngut usw.) für die Benachrichtigung wählen.

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  • add_circleremove_circle Sprachen lernen 2.0 Academia Group

    Kommunikation

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Solide Sprachkenntnisse öffnen Türen, um am Leben in der Gemeinde teilzunehmen oder auf Reisen neue Welten zu entdecken. Auch im Berufsleben sind Fremdsprachenkenntnisse von grossem Wert. Doch was ist, wenn die nächste Sprachschule zu weit entfernt ist oder die Lebensumstände keinen fixen Kurstermin zulassen? Die Flextimekurse von Academia Languages beseitigen diese Hindernisse: Unsere Kursteilnehmenden wählen jede Woche aus zwei bis drei Terminen den passenden aus und besuchen den Kurs online. Eine bestens qualifizierte Lehrperson führt durch den Online-Unterricht und stellt sicher, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Spass ihr gewünschtes Sprachziel erreichen.

     

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  • Mehr Passende Produkte / Projekte
  • add_circleremove_circle Digitale Dorfstrasse Adelboden

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Die Dorfstrasse in Adelboden bietet hochwertige, regionale Angebote. Dies als Zentrum von Gewerbe und Tourismus sowie als Treffpunkt im Dorf. Das Gewerbe im Berner Oberland will gemeinsam mit der Gemeinde und dem Verein Myni Gmeind die Chancen der digitalen Transformation meistern.

    Digitale Absatz- und Kommunikationskanäle werden immer bedeutender, die Kundenbedürfnisse ändern sich. Vor diesem Hintergrund hat Myni Gmeind 2020 in Adelboden gemeinsam mit Gewerbe, Tourismus und Gemeinde die Digitale Dorfstrasse lanciert: Mit dem Projekt werden die Bestell- und Bezugsmöglichkeiten für regionale Produkte und Dienstleistungen erweitert.

    Beispielsweise kann die Fonduemischung rund um die Uhr online bestellt werden. Beim Bezug haben Gäste und Einheimische die Qual der Wahl: Abholen in der Vogellisi-Genusswelt bis 23 Uhr auch sonntags, Pick-up in 24-Stunden-Abholboxen oder Lieferung an die Haustür. Das ist besonders für TouristInnen in Ferienwohnungen und Zweitwohnungsbesitzer attraktiv. Aber auch Tagestouristen können bald hochwertige und frische Verpflegung für ihren Ski- oder Wandertag unkompliziert vorbestellen und vor Ort beziehen. Nach einer Pilotphase wird das Angebot ausgebaut, von der Videoberatung bis zur Ferienwohnungsschlüssel-Übergabe.

    Im ersten Halbjahr 2021 erstellte das Projektteam von Myni Gmeind mit den Akteuren im Dorf eine von Kanton Bern und Bund mit Mitteln der Neuen Regionalpolitik (NRP) finanzierten Machbarkeitsstudie. Derzeit läuft die Umsetzung (ebenfalls mit NRP-Unterstützung), der Betrieb startet im Dezember.
    Die Digitale Dorfstrasse befriedigt die heutigen Bedürfnisse der Gäste mit einer smarten Kombination von bewährter Servicequalität, Gastfreundschaft und modernen technologischen Möglichkeiten. Die Kooperation stärkt die lokale Wertschöpfung und Attraktivität als Tourismusmus-Destination und sichert Arbeitsplätze.

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  • add_circleremove_circle «Stabil, sicher – und ideal fürs Homeoffice.»

    Kommunikation

    Der Gemeindeschreiber Martin Grichting arbeitet dort, wo andere Menschen ihre Ferien geniessen. Die Gemeindeverwaltung Riederalp ist im Schulhaus von Ried-Mörel untergebracht, einem malerischen Oberwalliser Bergdorf. Noch eine Etage höher – 1900 Meter über Meer auf der Riederalp – ist die Gemeinde mit einem Schalter präsent. Rund 480 Einwohnerinnen und Einwohner zählt die Gemeinde. «Unsere Infrastruktur – z. B. Wasser, Abwasser, Energie – ist jedoch für eine kleine Stadt ausgelegt», stellt Martin Grichting fest. Der Grund: Während der Touristensaisons sind Höchstleistungen gefordert, insgesamt rund 6000 Gästebetten werden auf Gemeindegebiet angeboten.

    Vor einigen Monaten zeichnete sich ab, dass der Server auf dem Dachboden der Gemeindeverwaltung ersetzt werden musste. Dies hätte beträchtliche Investitionen mit sich gebracht. Weiter auf der Traktandenliste der Gemeinde standen die bezirksweite Einführung einer neuen Verwaltungssoftware, das Thema Homeoffice sowie das Verbessern der Datensicherheit. Einmal sei die Gemeindeverwaltung von Hackern angegriffen worden, erinnert sich Martin Grichting: «Unsere Daten waren auf einen Schlag gelöscht. Wir mussten sie mit den Backup-Dateien wiederherstellen.» Ein Backup, das wiederum seinen Preis hatte. Martin Grichting musste täglich am Feierabend die Backup-Bänder mit nach Hause nehmen. Der Gemeinderat erwog die Vor- und Nachteile von punktuellen Verbesserungen und kam zum Schluss, dass eine Gesamterneuerung der IT-Infrastruktur zielführender und wirtschaftlicher wäre.

    Neues Netzwerk – stabil wie ein Seilbahn-Tragseil. Die Gemeinde Riederalp setzt nun wenn immer möglich auf lokale Dienstleister.

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  • add_circleremove_circle Grundkurs Digital-Pionier

    Kommunikation

    Der Grundkurs Digital-Pionier ist eine berufsbegleitende Weiterbildung für Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden.

    Er vermittelt in fünf halbtägigen Modulen Grundkenntnisse über die Digitalisierung, beinhaltet Tipps und Tricks zur erfolgreichen Auslösung und Führung von Projekten und bietet Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Coaching eigener Vorhaben.

    Die erste Durchführungen finden im April und Mai 2022 statt: Ein Kurs wird online durchgeführt, einer physisch in Bern. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Teilnahmegebühr beträgt 890.-.

    Schnuppern Sie ohne grossen Aufwand Digitalisierungs-Luft oder vertiefen Sie Ihre Grundkenntnisse. Der Grundkurs unterstützt Sie bei den anstehenden Digitalisierungs-Herausforderungen – hier können Sie sich ab 22. November 2021 anmelden: www.digitalpionier.ch.

     

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  • add_circleremove_circle Nachhaltige Konnektivität sorgt für eine zukunftsweisende Datenauswertung, -messung und -übertragung

    Unternehmen, Gewerbebetriebe

    Die Stadt Lugano nutzt die LPN-Konnektivität einschließlich eines einfachen Frontends zur Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Archivräumen. Dies hilft der Stadt, wichtige Dokumente rund um die Uhr vor Degradierung zu schützen. Die Stadt nutzte die LPN-Konnektivität in der Vergangenheit auch zur Entwicklung eines "Umweltüberwachungskits". Diese Kits wurden in ausgewählten Grundschulen verteilt, um Kindern IoT beizubringen und sammelten Umweltinformationen wie Temperatur, Geräusche, usw.

    In Bellinzona wird die LPN-Konnektivität im Bereich Smart Energy vom Energieversorgungsunternehmen AMB eingesetzt. Dabei geht es um die Messung des dynamischen Stromtarifs und dessen Mitteilung an die Bewohner in Echtzeit. Die Stadt erhofft sich dadurch das Stromnetz der Stadt auszubalancieren und den Bürgern zu helfen, die Energiekosten zu senken

     

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  • add_circleremove_circle 11’521 digital-demokratische Schritte für einen modernen Lenzburger Wald

    Kommunikation

    Wie erfährt eine Gemeinde, was ihren Einwohnerinnen und Einwohnern wirklich wichtig ist? Die Stadt Lenzburg setzte dafür in Zusammenarbeit mit CitizenTalk, der Ostschweizer Fachhochschule (OST) sowie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) auf Schwarmintelligenz, Algorithmen und Sozialwissenschaft. Während vier Wochen im Sommer konnte sich die Öffentlichkeit digital in die öffentliche Diskussion über die Zukunft des Lenzburger Waldes einbringen. Die genutzte App CitizenTalk nutzt hierfür moderne Algorithmen in Kombination mit sozialwissenschaftlichen Methoden, um die digitale Demokratie in der Hosentasche möglich zu machen.

    Ruhe oder Action? Bike-Trails oder Sitzbänke? Naturnähe oder Outdoor-Freizeitpark? Alles so belassen, wie es ist? Auf der Suche nach der Zukunft des Lenzburger Waldes wollten sich der Lenzburger Stadtrat und die Ortsgemeinde nicht nur auf den üblichen politischen Aushandlungsprozess verlassen. Die Bevölkerung sollte die Gelegenheit bekomme, sich direkt zu äussern, lange bevor konkrete Projekte diskutiert und geplant werden.

    So kam es, dass Besucher im Lenzburger Wald im Juni von Informationstafeln begrüsst wurden. Ein kurzer Scan eines QR-Codes auf der Tafel genügte, um via der App Citizentalk an einer vierwöchigen digitalen Diskussion teilzunehmen. Bedenken, dass der digitale Prozess Ältere ausschliessen könnte, bestätigten sich nicht. Die Auswertung der Nutzerangaben zeigt: Der Grossteil der rund 300 aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab an, zwischen 40 bis 70 Jahre alt zu sein.

    Wie funktioniert digitale Meinungsbildung?
    Die Teilnehmenden konnten nicht nur aus den 15 ursprünglichen vom Projektteam angebotenen Ideen für die Zukunft des Waldes auswählen, sondern auch eigene Ideen einbringen. «Wir wollten ein breites Meinungsbild als Basis für die Entscheide schaffen, die die Zukunft unseres Waldes prägen werden», so Lenzburger Vizestadtammann Andreas Schmid, der zusammen mit Stadtoberförster Matthias Ott die treibende Kraft hinter dem Projekt war.

    Dafür wurden die Ideen in einer Art Online-Duell-Roulette – von einem Live-Algorithmus nach statistischen Methoden moderiert – so lange gegeneinander abgewogen, bis klar war, welche Anliegen den grössten Rückhalt unter den Nutzerinnen und Nutzern haben. Verifiziert wurde die digitale Meinungsbildung von einem an der OST entwickelten Algorithmus, der nach mathematisch-statistischen Prinzipien arbeitet. «Es ist zum Beispiel möglich, dass auch kurz vor dem Ende des Prozesses noch neue Ideen eingehen, die dann durch gezielte Duell-Paarungen direkt gegen die aktuell führenden Ideen antreten müssen – setzen sie sich dabei durch, können auch sehr knapp vor Schluss eingereichte Vorschläge noch hohe Bewertungen erreichen und in den Top-Rankings landen», erklärt Lin Himmelmann, der den Algorithmus entwickelt hat. Bei komplexen Fragestellungen könne zudem ein menschlicher Moderator ergänzend unterstützen – etwa, um sehr ähnliche, aber unterschiedlich formulierte Ideen (Duplikate) für die Ideen-Duelle zusammenzufassen.

    213 neue Ideen, 11’521 Abstimmungs-Duelle
    Die Idee, bei öffentlichen Meinungsbildungsprozessen via App auf die Schwarmintelligenz der Bevölkerung zu setzen brachten nicht nur 213 eigene Ideen ein, sondern fütterten die App auch insgesamt 11’521 Mal mit konkreten Meinungsäusserungen zu den Idee-Duellen. Diese aktive Teilnahme hat es erlaubt, zuverlässig die Anliegen zu identifizieren, die den grössten Rückhalt bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geniessen.

    Drei Bereiche, 30 Favoriten
    Insgesamt kamen in den drei gefragten Bereichen «Infrastruktur», «Bedürfnisse» und «Aktivitäten» 30 Favoriten zusammen. Um die 30 Favoriten unter den mehr als 200 Ideen zu ermitteln, arbeitet in der App eine komplexe Methodik bestehend aus dem Meinungsbildungskonzept, dem Algorithmus und den sozialwissenschaftlichen Auswertungen.

    Die Auswertungen geben einen tiefen Einblick, wie die Menschen den Wald heute wahrnehmen und nutzen. So gehen etwa die meisten in den Wald, um die Natur zu beobachten und zu geniessen und wünschen sich einen sauberen, möglichst naturnahen Wald.

    Die nächsten Schritte?
    Wie es in Zukunft konkret mit dem Lenzburger Wald weitergeht, werden der Lenzburger Stadtrat und die Ortsgemeinde als Wald-Eigentümerin basierend auf den detaillierten Auswertungen des digitalen Meinungsbildungsprozesses diskutieren. Vizeamann Schmid sieht sich in dem Versuch bestätigt, bei der Suche nach Ideen für die Zukunft des Lenzburger Waldes ein innovatives Experiment gewagt zu haben: «Wir haben eine breite und unabhängige Einsicht gewonnen, wie die Bevölkerung den Wald heute nutzt und wie sie ihn in Zukunft nutzen möchte und damit eine sehr gute Grundlage für die weitere politische Diskussion».

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Kontakt

Geschäftsstelle

Verein «Myni Gmeind»
Geschäftsstelle c/o reflecta ag
Zieglerstrasse 29
3007 Bern
Tel: 031 387 37 39

Ansprechpersonen

Alexander Sollberger, Vereinspräsident

alex.sollberger@mynigmeind.ch

Noé Blancpain, Geschäftsführer

noe.blancpain@mynigmeind.ch